Terminvorschau Enzklösterle - Bitte Vormerken!
Die Regine Erhard & Co. KG lädt ein: Nächste Termine der Planungsgemeinschaft für die i3-Community Enzklösterle am 28.8. und 18.09. 2010

Am:

Samstag, den 28. August 2010, um 11.00 Uhr und am
Samstag, den 18. September 2010, ebenfalls um 11.00 Uhr

finden die nächsten beiden Treffen der Planungsgemeinschaft für die i3-Community Enzklösterle statt.
Wie immer sind auch all jene InteressentInnen ganz herzlich eingeladen, die bisher noch an keinem der vorangegangenen Treffen teilgenommen haben. Da die Planung nun mit jedem weiteren Treffen zunehmend konkreter wird und wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, ist es für "Spätentschlossene" jetzt höchste Zeit einzusteigen!

Über eine kurze, formlose Anmeldung zu den Treffen würden wir uns freuen.

Weitere Infos unter: www.i3-community.de

Veranstaltungsort ist wie immer das:

Hotel am Lappach
Aichelbergerweg 4
75337 Enzklösterle


Impressionen vom 8. InteressentInnentreffen

Ab 2.09.2010 regelmäßiger Projektstammtisch der i3-community Rheinzabern - Alle Projektinteressierten sind herzlich Willkommen!

Beginnend ab dem 2. September 2010 wird sich in Rheinzabern an jedem ersten Donnerstag eines Monats im Kleinen Kulturzentrum ein Projektstammtisch rund um die neue i3-Community “Gemeinschaftlich Wohnen am Erlenbach” treffen, die auf dem Grundstück Hauptstraße 47 (Anwesen Schön) entstehen wird.

Ziel der Treffen ist einerseits die Möglichkeit zu bieten, sich regelmäßig über den aktuellen Stand des Projekts informieren zu können, gleichzeitig soll sich aus diesem Projektstammtisch im Lauf der kommenden Monate aber auch die künftige Bewohnergemeinschaft entwickeln. Alle Menschen, die sich für i3 insgesamt, vor allem aber das konkrete i3-Wohnprojekt in Rheinzabern interessieren, sind daher ganz herzlich eingeladen, an diesen regelmäßigen Treffen teilzunehmen. Je früher Sie dabei sind, desto mehr können Sie mitbestimmen!

Treffpunkt:

Jeden ersten Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern, Hauptstraße 45, 76764 Rheinzabern


Das kleine Kulturzentrum

Neues i3 Projekt geht in der Gemeinde Rheinzabern an den Start

Nach dem dem erfolgreichen Start des i3-Projekts in der Schwarzwaldgemeinde Enzklösterle startet in diesem Frühjahr das zweite i3-Projekt unter der Überschrift "Gemeinschaftlich Wohnen am Erlenbach" im pfälzischen Rheinzabern im Landkreis Germersheim.

Im Rahmen eines Public Private Partnership, kurz PPP, zwischen der Gemeinde und einem privaten Hausbesitzer auf benachbarten Grundstücken im historischen Ortskern entstehen gleich zwei neue Wohnprojekte auf der rechtlichen und inhaltlichen Basis einer i3-Community.

Beide Projekte sollen dabei als jeweils eigenverantwortliche KG unter dem Dach einer gemeinsamen Komplementär-GmbH unter Führung der Gemeinde Rheinzabern betrieben werden und ganz unterschiedliche Interessentengruppen für ein gemeinschaftliches Wohnen und Leben im malerischen Ortskern der Gemeinde ansprechen.

Neben eher kleinteiligen Wohneinheiten für Bürger/innen aus der Gemeinde Rheinzabern selbst und deren unmittelbarem Umfeld, die u.U. einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben, sollen auch attraktive Wohnungen für gemeinschaftsorientierte Ansätze im intergenerativen Kontext angeboten werden, die überregional interessant sind.

Ergänzt wird die Wohnnutzung dabei durch kommunikative Gemeinschaftsangebote bzw. soziale Infrastruktur in den jeweiligen Erdgeschossbereichen der Bestandsgebäude, die bedarfsorientiert durch Neubauten ergänzt werden sollen.

Durch die in den kommenden Jahren geplante Straßenbahnanbindung an die Stadt Karlsruhe wird sich Rheinzabern in den nächsten Jahren in der Aussenwahrnehmung zunehmend zu einem zentrumsnahen “Vorort” entwickeln, der für viele Menschen attraktiv wird, die die Angebote eines Oberzentrums zwar schätzen, dennoch aber außerhalb der Stadt leben möchten.

Ausgangspunkt für dieses innovative Projekt war der durch die Kreisverwaltung Germersheim angeschobene Prozess einer Leuchtturm-Initiative unter der Überschrift “Zukunftsgerechte Wohnformen & Services”, die geeignete Maßnahmen für eine demographisch nachhaltige Entwicklung des gesamten Landkreis erarbeitet hat.

Für die konkrete Projektentwicklung solch beispielhafter Modellmaßnahmen hat das Land Rheinland-Pfalz bereits eine finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt.

Neben dem Land unterstützt auch die Kreisverwaltung des LK Germersheim diesen in Rheinland-Pfalz einmaligen Projektansatz mit allem Nachdruck. Gerade die konzertierte Projektentwicklung unter Einbeziehung der Gemeinde und privater Grundstücks- und Immobilieneigentümer ist hier besonders vorbildhaft.

Erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Gesamtprojekt im Rahmen der “Aktionswoche Wohnen des Landes Rheinland-Pfalz” im Beisein des rheinland-pfälzischen Finanzstaatssektretärs Dr. Rüdiger Messal am 19. Februar 2010.


Animation - Neu trifft alt

10 Jahre ZAG - Projekt wird zum bundesweiten Vorbild

Mit einem Volkshochschulkurs im Herbst 1998 fing alles an - doch das ist längst Geschichte und gerade konnte der ZAG-Verein Karlsruhe am 3. November 2009 sein 10jähriges Bestehen feiern. Und 5 Jahre sind es nun auch schon her, seitdem die ersten mutigen ZAG-Mitglieder im Jahr 2003 ihr gemeinsames Wunschwohnprojekt in der Kaiserallee 22 beziehen konnten. Mittlerweile ist das Projekt zum bundesweit bekannten Vorzeigeprojekt avanciert und die Bewohnerinnen erleben kaum eine Woche, ohne dass ganze Gruppen oder Einelmitgleider in- und ausländischer Wohninitiativen oder Pressevertreter bei ihnen anklopfen und wissen wollen: Wie habt Ihr das eigentlch gemacht? Und warum läuft das Projekt bei Euch auch nach 5 Jahren Wohnerfahrung noch immer so gut oder gar besser als am ersten Tag? In der Rubrik Presse finden Sie einen ausführlichen Zeitungsartikel der BNN zum 10jährigne ZAG-Jubiläum.


Die ZAG-Gruppe vor Ihrem gemeinsamen Wohnprojekt

Erste Projektvorstellung fand große Resonanz
Ca. 40 Interessierte kamen nach Enzklösterle

Renate und Regine Erhard, die Besitzerinnen des Hotels am Lappach, hatten alles perfekt vorbereitet. Nach Begrüßung durch Regine Erhard berichtete Bürgermeister Faschon von den vielen Vorzügen des Ferienorts, von der ausgezeichneten Infrastuktur über die gute Atmosphäre unter den Bewohnern bis hin zur sprichwörtlichen "Nebelfrei-Garantie". Das i3-Projektteam stellte das Umbauvorhaben, aber vor allem auch die hier entstehende besondere Bewohnergemeinschaft auf der Basis des neuen auf Nachhaltigkeit ausgelegten Betriebs- und Finanzierungsmodells vor. Nach der Kaffeepause konnten die Bewohner in lebhafter Diskussion alle angerissenen Themen mit den Experten vertiefen. Und spätestens beim anschließenden Grillfest im schönen Gartenpark ging für alle trotz schlechter Wettervorhersagen tatsächlich noch die Sonne auf.

Ab sofort können Wohnungen reserviert werden, vereinbaren Sie einfach einen Termin über unsere Kontaktadresse!

Schauen Sie auch auf unsere eigens für i3 Projekte eingerichtete Internetseite www.i3-community.de


Erste Interessentenversammlung für die i3-Community Enzklösterle

Erste Interessentenveranstaltung für das neue i3-Wohnprojekt Enzklösterle am 18. Juli 2009

Am Samstag, den 18. Juli 2009, findet von 14.00 bis ca. 17.00 Uhr die erste Informationsveranstaltung zum neuen i3-Wohnprojekt im Hotel am Lappach in der Schwarzwaldgemeinde Enzklösterle statt. Das Projekt, das in einem umgebauten ehemaligen Ferienhotel realisiert wird, bietet ein innovatives, völlig neues Organisations- und Finanzierungsmodell, verbunden mit einer aktiven Bewohnergemeinschaft nach dem Motto „Eigene Haustür, gemeinsames Dach“. Im Rahmen der Veranstaltung wird das „i3-Konzept“ ausführlich vorgestellt. Der Umbau des Anwesens in einem parkähnlichen Garten beginnt im Herbst 2010. Die neuen Wohnungen mit einer Größe von ca. 50 – 100m², ergänzt durch umfangreiche Gemeinschaftseinrichtungen bis hin zum Wellnessbad, können dann im Spätjahr 2011 bezogen werden. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer neu eingerichteten Homepage www.i3-community.de


Alte Südfassade - Sie wird im Rahmen einer Totalsanierung des Gebäudes mit verglasten Wintergärten und Loggien ausgestattet.
Unten rechts befindet sich das Wellnessbad.

An die Infoveranstaltung schließt sich außerdem noch ein gemeinsames Grillfest an. Es besteht die Möglichkeit an diesem Wochenende im Hotel zu übernachten, oder auch im noch bis zum Herbst genutzten Haus Probe zu wohnen.

Anmeldungen bitte formlos über unser Kontaktformular oder per Email an die BauWohnberatung Karlsruhe (BWK) unter kontakt@bedandroses.de . Telefonisch unter: 0721 – 59 727 18.


Simulation der Südfassade nach derTotalsanierung

PDF >EnzkloesterleEinleger.pdf
Veranstaltungsort:
Hotel Garni am Lappach
Aichelbergerweg 4
D - 75337 Enzklösterle/Schwarzwald
Tel. 07085 - 7511 (nur für Hotelreservierungen)


Bereich des Wellnessbads nach der Sanierung

Offizielle Präsentation der Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen + Services" am 29. April 2009 in der Sparkasse Germersheim

Im Rahmen einer Feierstunde wurde in der Sparkasse Germersheim am 29. April 2009 in Anwesenheit von Landrat Dr. Brechtel die Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen + Services", die die BauWohnberatung Karlsruhe gemeinsam mit der Kreisverwaltung des Landkreises Germersheim in einem rund 18 monatigen Prozess erarbeitet hat, offiziell vorgestellt. Begleitend wird in der Sparkasse Germersheim bis zum 15. Juni 2009 eine Ausstellung über Ablauf und Inhalt des zu Grunde liegenden Forschungsprozesses präsentiert.
Kostenlose Exemplare der Broschüre können unter folgendem Link downgeloaded werden:

Broschüre Germersheim


Landrat Dr. Brechtel bei der offiziellen Präsentation der Broschüre "Zukunftsgerechte Wohnformen und Services"

Praxisleitfaden Zukunftsgerechte Wohnformen und Services erscheint Anfang April 2009

Anfang April 2009 erscheint der lange erwartete Praxisleitfaden für "Zukunftsorientierte Wohnformen und Services" am Beispiel des Landkreises Germersheim. Ein wesentlicher Meilenstein im Rahmen des Leuchtturmprojekts "Neues Wohnen im Alter" der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit einem klaren Fokus auf den ländlichen Raum werden hier praxisnahe Gestaltungsräume und Projektansätze auf kommunaler Ebene präsentiert, die auch ohne großes finanzielles Engagement entscheidende Verbesserungen der Wohn- und Lebensbedingungen von Menschen im ländlichen Raum aufzeigen.

Die Broschüre kann ab sofort unter folgendem Link downgeloded werden:


Broschüre Germersheim

BauWohnberatung Karlsruhe erstellt Kreisrahmenkonzept "Zukunftsgerechte Wohnformen" für den LK Germersheim

Neben einer kreisweiten Umfelddiagnose über vorhandene Potentiale für zukunftsgerechte Wohnformen im Landkreis Germersheim werden mit Hilfe bewährter Instrumenten wie Ortskennerbefragung, Experteninterviews und interaktiven Workshopelementen auf Basis eines von der BWK entwickelten, ca. 50 Positionen umfassenden Planungstoolkatalogs konkrete neue Projektansätze und Wohnmodelle entwickelt. Dabei geht es aber nicht nur um das Wohnen im klassischen Sinne, sondern auch um Services, Infrastrukturmaßnahmen und Freiraumgestaltung. Besonders wichtig ist jeweils immer die Vernetzung der verschiedenen Projektansätze untereinander.

In einem Doppelworkshop am 11. und 25. September 2008 werden die Planungstools einer erweiteren Runde aus Politik, Institutionen, Serviceanbietern und Bürgern vorgestellt und diskutiert - Ziel ist es hierbei die Städte und Gemeinden in die Lage zu versetzen, die konkrete Situation vor Ort individuell und handlungsorientiert zu analysieren und geeignete Maßnahmen und Projekte für die jeweilige Gemeinde zu initiieren und erfolgreich umzusetzen.

Darüber entsteht ein Leitfaden, der den Gemeinden im Landkreis als konkrete Handlungsgrundlage und die Beratung von Investoren und Bürgern dienen kann.


Expertenbefragung in Germersheim

Lebensqualität und Versorgungssicherheit für Ältere durch vernetzte Initiativen - Veranstaltung am 15. Juli 2008

Am 15. Juli 2008 fand in Ulm eine Tagung zum Thema Lebensqualität und Versorgungssicherheit für Ältere durch vernetzte Initiativen unter Beteiligung der Karlsruher BauWohnberatung statt. Das Programm finden Sie in untenstehendem PDF-Dokument. Eine Dokumentation der Ergebnisse wird demnächst über die Wüstenrotstiftung erhältlich sein. (Kontaktadresse auf dem Einladungsflyer).

PDF >WohnenLand.pdf

Neue Wohnformen sind gefragt!
Haus Noah – Allen gerechtes Wohnen in der Pfingstweide

Das Haus Noah der LUWOGE, das Wohnungsunternehmen der BASF, hat einen in Deutschland einmaligen Ansatz: Zusammen mit professionellen Partnern u.a. der BauWohnberatung Karlsruhe hat die LUWOGE verschiedene Wohnformen für Jung und Alt in einem bestehenden Mehrfamilienhaus aus den 70er Jahren entwickelt. Ziel ist es, alle Generationen über differenzierte Stockwerkskonzepte hinweg zusammenzuführen, die gegenseitige nachbarschaftliche Hilfe zu fördern und die Bewohner gleichzeitig in den Stadtteil zu integrieren.


Neugestaltetes Haus Noah - Aussenansicht

Speziell für Familien, junge Alte (Generation 50plus), oder Alleinstehende, die gegenseitige nachbarschaftliche Hilfe schätzen, entstehen im Haus Noah elf Wohnungen über zwei Stockwerke verteilt. Treffpunkt für die Stockwerksbewohner ist ein großer Gemeinschaftsraum.

Für Senioren oder Menschen mit Unterstützungsbedarf bietet die LUWOGE im selben Haus eine Alternative zum Heimaufenthalt. Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsküche bieten einen Treffpunkt. Durch die verschiedenen räumlichen Angebote haben die Bewohner die Möglichkeit, Zeit gemeinsam zu verbringen oder sich in den eigenen, privaten Bereich zurückzuziehen.

Das Erdgeschoss wird zu einem Treffpunkt umgestaltet. Dieser dient gleichzeitig als Anlaufstelle für Bewohnerbelange, für die speziell ein „Kümmerer“ als ständiger Ansprechpartner bereit steht.


Großzügige Grundrisse der Gemeinschaftsflächen ermöglichen ein aktive Bewohnergemeinschaft

Am 8. Juli konnte das Projekt, nun feierlich eröffnet werden. Fast alle der neu geschaffenen bzw. umgebauten Wohnungen konnten bereits vermietet werden.

Die LUWOGE hat in drei Jahren rund drei Millionen Euro in das Projekt investiert. Der Bund hat hierzu einen Zuschuss von 750.000 Euro bewilligt. Die Neugestaltung des Hauses erfolgt im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für das Wohngebiet Pfingstweide.


Zwei über einen Außen-Void verbundene Stockwerke

Stimmen von der Eröffnungsfeier

Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen:
"Im Rahmen des Themas Demographischer Wandel ist das Haus Noah ein Vortzeigeprojekt für Ludwigshafen und die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar."

Prof. Dr. Ingolf Deubel, Finanzminister des Landes Rheinland Pfalz:
"Haus Noah ist ein Projekt der Zukunft: es ist wirklich innovativ und in Deutschland einmalig! Zu Recht hat das Bundesbauministerium diesen Ansatz preisgekrönt."

Dr. Harlad Schwager, Vorstand BASF AG:
"Das Haus Noah ist ein Abbild der Gesellschaft."


Feierliche Eröffnung des Hauses Noah mit Herrn Finanzminister Ingolf Deubel (RLP) (z.v.l.), Frau OB Dr. Eva Lohse (d.v.r.) und dem Vorstandsvorsitzenden der LUWOGE Dr. Matthias Hensel (e.v.r.)

Birkenhof eröffnet!

Mit der Unterzeichnung eines Erbpachtvertrages zwischen der Stadt Karlsruhe und dem heutigen Pächter und Betreiber des ehemaligen Stadtguts "Birkenhof", Carsten Weber war im Mai 2008 der Durchbruch für dieses wichtige Projekt gelungen.
Bautrupps der Karlsruher AWO haben die Bestandsgebäude dann über den Sommer 2008 hergerichtet und umfangreiche Umbaumaßnahmen im Bereich der ehemaligen Scheune durchgeführt, die jetzt einen Multifunktionsraum und Veranstaltungsflächen beherbergt. Eingeweiht wurde der Birkenhof am 13. und 14. September 2008 mit einem zweitägigen Hoffest.

Neben einem Landschaftspflege- und Archehof in den alten Gebäudebeständen unter Regie Carsten Webers entstand parallel dazu ein Mensch-Tier Begegnungszentrum (Scheune) und eine Außenstation des Pamina Rheinparks.
Ergänzt werden soll dieses Ensemble mittelfristig noch um einen Neubau mit Wohnraum für Behinderte, Demente und sozial benachteiligte Jugendliche.


Andrang bei der offiziellen Einweihungsfeier

Fertighauscity 5+ Abschlussbericht liegt vor

Das urbane Fertighaus in Holzbauweise
Erstmals ist durch das neue Baurecht in vielen Bundesländern der mehrgeschossige Holzbau möglich. Das Bauen mit einem nachwachsenden, ökologischen Rohstoff sowie die Vorteile der Vorfertigung, machen den Holzbau für die Citylagen interessant. „fertighauscity5+“ entwickelt seriell gefertigte mehrgeschossige Wohnbauten in Holzbauweise mit bis zu 5 Geschossen für den innerstädtischen Bereich. Dabei integriert das Projekt unterschiedliche Nutzergruppen mit einem partizipatorischen Ansatz in die Bauprojekte.


Simulation eines 5-geschossigen Holzfertighauses in Citylage

Entwicklung und Ergebnis
Der Prototyp für die serielle Produktion von „fertighauscity5+“ ist ein 5-geschossiges Wohnhaus. Die Wohnfläche je Etage beträgt zwischen 140 und 230 qm mit 1 bis 3 Wohneinheiten, auch eine Verbindung der Etagen zu Maisonettwohnungen ist möglich. Alle Wohnungen sind barrierefrei zugänglich. Für die Grundriss- und Fassadengestaltung gibt es eine große Bandbreite an Angeboten, die indiviuell nach den Bedürfnissen der Nutzer gefertigt werden. Singelwohnungen, Wohnungen für Wohngemeinschaften und Großfamilien aber auch Wohnungen für Pflegebedürftige mit zuschaltbaren Einheiten für das Pflegepersonal sind angedacht. Ein Dachgarten, Loggien und Balkone und das aufgelockerte Erdgeschoss sorgen für großzügige Freiräume auch in einem dichtbebauten städtischen Umfeld. Die Bauherren können unter Vorgabe der individuellen Planungsansprüche die Vorteile der industriellen Fertigung in Bezug auf baukonstruktive Qualität, Kosten- und Terminsicherheit nutzen.

Fördergeber:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Verbundpartner:
BauWohnberatung Karlsruhe (BWK)
TU Braunschweig
Firma O.Lux | Holzbau – Roth


Viergeschossige Holzkonstruktion

Grundstück gesucht für neuartige i3-Wohnprojekte

Wer hat nicht schon einmal daran gedacht wie schön es wäre, nette Nachbarn zu haben, mit denen man unkompliziert etwas gemeinsam unternehmen kann? Wer hat sich nicht schon einmal vorgestellt, für Freunde oder die alten Eltern in der unmittelbaren Nachbar-schaft eine Wohnung zu finden, damit die Beziehungen einfacher, schneller und häufiger gelebt werden können? Wer hat sich noch keine Gedanken darüber gemacht, dass das soziale Netz dünner geworden ist, weil Freunde und Verwandte, die eigenen Kinder vor allem, jetzt in einer anderen Stadt wohnen? Wem leuchtet nicht ein, dass es befriedigender und zudem billiger wäre, die „dritte Lebenszeit“ selbstbestimmt, selbstorganisiert zusammen mit anderen in Angriff zu nehmen als auf den Staat zu setzen?
Und was bräuchte es dazu?

Zum Beispiel eine kleine Siedlung mit individuellen, abgeschlossenen Wohnungen und einladenden gemeinschaftlichen Räumen, klein genug, damit Gemeinsames sich entfalten kann in räumlicher Nähe und groß genug, damit man auch Distanz wahren kann.
Immer mehr Menschen können sich vorstellen, die Vorteile des Singlelebens mit den Vorteilen einer Community zu kombinieren in einem Projekt, wo man eigene Fähigkeiten und Interessen aktiv einbringen kann und wechselseitig von den Talenten der anderen in einer Art sozialem Tauschring profitiert.

Zur Umsetzung eines solchen Projekts sucht die BauWohnberatung Karlsruhe in Karlsruhe momentan ein passendes Grundstück.


Simulation eines i3-Projekts

Die Wohnungen

Im Mittelpunkt der i3-communites stehen barrierefreie, energetisch, ökologisch, funktional und architektonisch hochwertige Wohngebäude- und Ausstattungsensembles, die gleichzeitig flexibel und kostengünstig ist.

Rechts ein Beispielgrundriss einer 3-Zimmer-Wohung.


Grundrissbeispiel 3-Zimmer Wohnung

Preise für Karlsruher ZAG-Projekt -"Wohnen am Hofgarten"

Gleich über zwei Preise innerhalb kurzer Zeit konnte sich das BauWohnberatungsprojekt "ZAG-Wohnen am Hofgarten" in Karlsruhe freuen.
So belegte das Projekt einen ersten Preis beim Landeswettbewerb "Wohnen im Zentrum - Strategien für attraktive Stadt-und Ortskerne", der von den Baden-Württembergischen Bausparkassen und dem Innenministeriums Baden-Würrtemberg augelobt und am 7. November 2006 im Rahmen eines Städtebaukongresses in Karlsruhe übergeben wurde. Außerdem konnte der innovative Projektansatz auch das Preisgericht beim Bundeswettbewerb "Generation 50 plus" der KFW-Bank, des ZDF und des Nachrichtenmagazins WISO überzeugen und belegte dort einen sehr guten vierten Platz. Die Preisverleihung dazu fand am 24. Mai 2006 in der KFW-Zentrale in Berlin statt.

Weitere Infos zum KFW-Award 2006 finden sie unter:

www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,3937696,00.html


Feierliche Preisverleihung des KFW-Awards 2006 in Berlin

Tagung "Gemeinsam Wohnen im Alter - Chancen, Probleme, Perspektiven" am 10. und 11. November 2006 in der Evangelischen Akademie Bad Herrenalb

Nachfolgend Auszüge aus einem Beitrag des epd zu dieser Veranstaltung:

Ruheständler suchen heute ein Umfeld, in dem sie sich wohl fühlen: Eine altersgerechte Wohnung und die Gemeinschaft von Menschen, mit denen sie ein Stück ihres Alltags teilen möchten. Bisher werden sie dabei aber zu wenig unterstützt und viele verheddern sich bei der Planung im Behördendschungel.

Hier sieht Alexander Grünenwald von der Karlsruher BauWohnberatung den Staat und die Kirchen in der Pflicht. Notwendig seien z.B. Finanzierungs- oder Kreditprogramme, die es älteren Menschen leichter machen, in ein Wohnprojekt zu investieren.

Und hier kommt für Grünenwald die Kirche ins Spiel: Viele Kirchengemeinden besitzen Immobilien im Stadtzentrum, die nicht genutzt werden und "die könnten sie der Gemeinschaft als Ressourcen zur Verfügung stellen", glaubt der Architekt - und das nutze auch der Kirche.

Auftakt zur Regionalveranstaltungsreihe "Neues Wohnen im Alter" in der Metropolregion Rhein-Neckar am 22. September 2006 in Speyer

PDF >Tagungsprogramm Speyer(701.51 kb)


Luftbild des Quartiers Speyer-West

Die Metropolregion Rhein-Neckar als Modellregion für eine zukunftsfähige, altengerechte Wohnungspolitik

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sind konkrete Projekte für ein neues Wohnen im Alter gefragt. Damit tut sich aber auch eine ganz neue Nachfragesituation auf, der heute aber noch kein angemessenes Angebot gegenübersteht.

Handlungsfeld Metropolregion Rhein-Neckar

Es in der Bundesrepublik zwar bereits eine Reihe von progressiven Einzelbeispielen, aber keine nennenswerte Vernetzung. Die Metropolregion Rhein-Neckar eignet sich hervorragend, die wichtigsten Typen eines altersgerechten Neu- oder Umbaus mit der notwendigen Differenzierung beispielhaft darzustellen.

Auf der Basis einer Initiative der BauWohnberatung des Deutschen Werkbundes in Verbindung mit der Beton Marketing Süd GmbH , hat sich die HeidelbergCement AG bereit erklärt, als bundesweit einmaliges Modell eine
solche Aktion in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Thema „Neues Wohnen im Alter“ zu starten.

Im Focus stehen hier zunächst konkrete Projekte in Pilotkommunen wie Heidelberg, Ludwigshafen, Speyer, Walldorf, Wiesloch und dem Landkreis Germersheim im weiteren Verlauf sollen sich aber auch andere Kommunen, Wohnungs-bau- oder Sozialträger an dem Modellprojekt beteiligen können. Ergänzend dazu finden Workshops und Seminare für Entscheidungsträger aus Politik und Wohnungswirtschaft statt.

Die Projektpartner treten im Rahmen der Aktion gemeinsam als „Leuchtturmprojekt“ auf, eingebettet in das Aktionsprogramm der Metropolregion Rhein-Neckar / Urban Plus. Jede der Städte und Gemeinden wird als Zielvorgabe ein ganz besonderes Modell in einem ausgewählten Stadtquartier entwickeln und realisieren. Diese konkreten Projekte sollen für eine interessierte Öffentlichkeit aus ganz Deutschland im Sinne eines hochqualifizierten Planungstourismus zugänglich gemacht werden.

Bitte beachten Sie auch unsere eigens für diese Projekt eingerichtete Homepage:

www.rhein-neckar-50plus.de


Metropolregion Rhein-Neckar mit Partnergemeinden

Das Projekt
"ZAG am Hofgarten"
in Karlsruhe

Selbstbestimmtes Wohnen im Alter - ein Modellprojekt einer neuen Wohnpolitik für Menschen in der dritten Lebensphase

1. Preis beim Landeswettbewerb "Wohnen im Zentrum" der Baden-Württembergischen Bausparkassen 2006
4. Platz beim KFW-Award 2006


Projekt ZAG-Wohnen am Hofgarten

Planungsgespräch mit den zukünftigen Bewohnern von ZAG


Bewohnerbeteiligung von Anfang an

Südfassade
mit großzügigen Fensterflächen, Balkonen und Dachterrassen


Gartenseite mit großzügigen Balkonen

Eingangsfassade
mit Laubengängen, Treppe und Gemeinschaftshof


Laubengangerschließung

Grundrissgestaltung nach den Wünschen der Bewohnerin-
"Ich möchte eine offene, großzügige Wohnung."
Das raumhohe Regal mit "Lieblingsgegenständen" trennt den Schlafraum vom Wohnbereich, die Küche ist offen zum Essplatz.
Die individuelle Ausstattung prägt die persönliche Atmosphäre.


Wohnungsbeispiel

Tagung
"Neues Wohnen fürs Alter"

Was geht - und wie es geht
Beispiele, Experimente, Modelle

Tagungen in
Karlsruhe - November 2003
Mannheim - Juli 2004
Freiburg - November 2004

Veranstalter:
BWK (BauWohnberatung Karlsruhe)
bed & roses
BetonMarketing Süd GmbH, Ostfildern

"Älter werden heißt, ein neues Geschäft antreten. Alle Verhältnisse ändern sich und man muss entweder zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewusstsein das neue Rollenfach übernehmen."
(Johann Wolfgang von Goethe)


Impressionen von der ersten Tagung im November 2003